NasenkorrekturDie unbeliebten Formen der Nase können sehr vielfältig sein. So können sowohl eine knollige Nasenspitzen, ein Höcker am Nasenrücken, eine breite oder gekrümmte und zu kleine sowie auch zu große Nasen als störend und unschön empfunden werden. Deswegen muss die Nasenkorrektur, die mit dem Fachbegriff als Rhinoplastik bezeichnet wird, sehr individuell durchgeführt werden. Diese kann nämlich sowohl die Größe, die Stellung, die Form, die Höhe und die Breite der Nase beeinflussen. Der große Vorteil der Rhinoplastik besteht darin, dass meistens von der Innenseite der Nase aus operiert werden kann, wodurch keine störenden Narben zurückbleiben. Nur sehr selten muss die ganze Nase freigelegt werden, wodurch auch an der Außenseite kleine Narben entstehen. Je nachdem wie ausführlich die Korrektur der Nase ausfallen sollte, kann die Operation in Vollnarkose oder unter Dämmerschlaf durchgeführt werden. Meistens kann die Operation sogar ambulant erfolgen. Trotzdem dauert es über eine Woche, bis das Endergebnis sichtbar ist, da für die ersten fünf bis sieben Tage meistens ein Nasengips getragen werden muss. Ein zusätzlicher Effekt kann erzielt werden, wenn direkt nach der Mikrodermabration spezielle Wirkstoffe aufgetragen werden, da diese dann leichter in tiefe Hautschichten eindringen können. Dadurch können sie deren Wirkung auch in tiefen Schichten entfalten, was eine besonders lang anhaltende Veränderung bewirken kann. Besonders großes Augenmerk muss auf die Erhaltung der vielfältigen Funktionen der Nase gelegt werden. Denn diese dient nicht nur der Atmung, sondern auch der Geruchssinn spielt eine große Rolle. Außerdem wird die eingeatmete Luft in der Nase gereinigt, befeuchtet und angewärmt. |